HAARTRANSPLANTATION
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Haartransplantation Beratung Hairforlife

Haartransplantation Risiken: Wie hoch ist die Erfolgsquote?

Andreas Krämer Hair4life

ÜBER DEN AUTOR

ANDREAS KRÄMER

Betroffener von Haarausfall, Fachberater seit 2004, Co-Autor vom Buch „Haartransplantation Ratgeber“ der Alliance4Hair, Gründer von Propatient mit Rechtsanwalt Chr. Bomke, Mitgründer vom HTTC-Trainingscenter für Ärzte. Bekannt aus SWR, SAT 1, ZDF, Spiegel u.v.a.Mehr erfahren
Haartransplantation Risiken und Erfolgsquote

Haartransplantation Risiken, Nebenwirkungen und Erfolgsquote: Wie gefährlich ist ein haarchirurgischer Eingriff? 

Immer mehr Frauen und Männer unterziehen sich für volles Haar einer Haartransplantation. Mit dem ansteigenden Bedarf an Haar-OPs steigt ebenso beträchtlich die Zahl der Anbieter von Ärzten mit unzureichendem Know-how und Erfahrung, was letztlich auch höhere Risiken und Nebenwirkungen bedeutet, gerade wenn die Haartransplantation zu sehr niedrigen Kosten in Billigkliniken durchgeführt wird. Doch wie hoch ist das Risiko, wie hoch ist die Erfolgsquote? Wie gefährlich ist es unter dem Strich, sich einem haarchirurgischen Eingriff zu unterziehen? Wo genau die Gefahren liegen, lesen Sie dazu hier!

Zum Risiko einer verpfuschten und misslungenen OP gehören Klobürsten-Look, Mottenfraß und Fussballfeld-Optik, schlechte Anwuchsrate, falsche Wuchsrichtung, Narben, Cobblestoning und Pitting

Eine Haartransplantation beschreibt einen Eingriff am menschlichen Körper und bringt auch Wagnisse und Nebenwirkungen mit sich – wie bei allen anderen operativen Eingriffen in jedweden medizinischen Bereichen ebenso immer auch ein Risiko auf ein negatives Resultat besteht, wie auch Sat1 zu „Haartransplantation, ist der Eingriff diese Risiken wert“ berichtet.

Sat 1 Bericht bezüglich den Haartransplantation Risiken und Beispiel einer misslungenen OP

Im Bereich einer Haartransplantation liegen die Gefahren von OP-Pfusch in Klobürsten-Look, schlechte Anwuchsrate, falsche Wuchsrichtung, Narben und im Donorgebiet Mottenfraß und Fussballfeld-Optik, Narben.

Kurzübersicht der Haartransplantation Risiken in einer Tabelle

Schauen Sie sich auch die Unwägbarkeiten in folgender Kurzübersicht-Tabelle an (die Tabelle lässt sich je nach Bildschirmauflösung nach links und rechts scrollen):

Risiken je TechnikFUT Streifen-TechnikFUE-Methode (Einzelentnahme-Haartransplantation)
Im Entnahmegebiet/SpenderbereichBreitere Narbe, welche es notwendig macht, die Haare im Haarkranz lang zu tragen. Ebenso das Risiko von länger anhaltendem Spannungs- und TaubheitsgefühlDezimierter Haarkranz und „Overharvesting“, Mottenfrass und Fussballfeldoptik. In Folge bringt dies nicht nur optische und ästhetische Schädigungen mit, sondern ruiniert auch die Graft-Reserven in der Spenderzone, mit fehlenden Optionen für die Zukunft.
Im EmpfangsgebietBei beiden Methoden

Schlechte Anwuchsrate, unnatürliche Haarlinie, dicke Grafts, falsche Wuchsrichtung, Klobürsteneffekt, Cobblestoning und Pitting
Bei beiden Methoden

Schlechte Anwuchsrate, unnatürliche Haarlinie, dicke Grafts, falsche Wuchsrichtung, Klobürsteneffekt, Cobblestoning und Pitting
Unwägbarkeiten in der Übersicht je nach Technik

Erfahren Sie im Weiteren aber auch ausführlich, welchen Wagnisse Sie sich insgesamt bei einer Eigenhaarverpflanzung aussetzen und wie sich diese bestmöglich einschränken lassen.

Mangelnde Ausbildung und Qualifikation – Das Fach „Haartransplantation“ wird bisher in keiner Universitätsausbildung gelehrt!

Allem voran entscheidet die Auswahl eines geeigneten Anbieters/Haarchirurgen über das Ausmaß des Risikos. Die Ausbildung, Qualifikationen, Erfahrungen und außerordentlichen Fähigkeiten eines Arztes sind entscheidend für das Gelingen der Haartransplantation.

Ein grundsätzliches Problem allerdings, dass in vielen Ländern und auch in Deutschland, das Fach „Haarchirurgie“ bisher in keiner Universitätsausbildung gelehrt wird, weder in der Fortbildung zum plastischen Chirurg, noch in Fortbildungen zu anderen Themen! Ein Facharzttitel allein garantiert also noch lange nicht ausreichendes Know-how und Erfahrung in Sachen Eigenhaartransplantation und ebenso garantiert ein Facharzttitel zudem lange nicht eine gute Anwuchsrate mit natürlichem Resultat (lesen Sie dazu auch den Artikel Eigenhaarverpflanzung in Deutschland ja oder nein?)!

Weiterhin tragen auch die gewählte Methode und die diesbezüglich verwendeten Instrumente und/oder medizinischen Geräte zu einer bestmöglich durchgeführten Transplantation bei. Intransparenz mit dem Namen und den Qualitätsmerkmalen vom durchführenden Arzt hingegen erhöht das Risiko erheblich! Um diese so gering wie möglich zu halten, empfiehlt sich die Wahl eines renommierten, spezialisierten Haarchirurgen mit herausragenden Fähigkeiten, dessen gelungene Resultate belegt sind und/oder von ehemaligen Patienten im Internet dokumentiert wurden.

Gefahrenpotential einer Haartransplantation und Behandlungsfehler

Das Thema Risiko und „Behandlungsfehler“ ist ein weites Feld und zuweilen heikles Thema. Bei den meisten verpfuschten und misslungenen Haartransplantationen geht es um unschöne und hässliche Narben, unnatürlich wirkende Haarlinien, mit Haaren in falscher Wuchsrichtung und Klobürstenlook (zu dicken Transplantaten in vorderster Front), schlechte und niedrige Anwuchsrate und bei FUE Operationen im Donorbereich häufig um dezimierte Donorgebiete mit Mottenfrass und Fenster-Optik (lesen Sie auch auf unserer speziellen Unterseite „Haartransplantation Narben, Narben entfernen/Entfernung (Korrektur),  zerstörter Spenderbereich und Beispiel-Bilder“). Schnell sprechen unzufriedene Patienten von Behandlungsfehlern bei misslungener Eigenhaartransplantation, allerdings lassen sich Behandlungsfehler von Laien lediglich mutmaßen. Im Zweifel können einzig ein medizinisches Gutachten und in letzter Konsequenz ein Gericht darüber befinden, ob tatsächlich ein Behandlungsfehler vorliegt. Dennoch steht das Risiko im Raum – und je unbekannter und unerfahrener ein Arzt ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eines Behandlungsfehlers! Auch hierbei besteht das geringste Risiko bei der Auswahl eines ausgewiesenen Spezialisten!

Wie gefährlich ist eine Haarverpflanzung? Ein Überblick über die Risiken für verpfuschte und misslungene Eingriffe: Narben, falsche Wuchsrichtung, Klobürstenlook, Mottenfrass und Fussballfeld-Optik, schlechte Anwuchsrate

Wie gefährlich ist eine Haarverpflanzung? Ein kurzer Überblick über verpfuschte und misslungene Eingriffe: Narben und Wachstumsrichtungen, die nicht stimmen und wie eine Klobürste aussehen, Fußballplatz-Look, schlechte Wachstumsrate.

Risiko im Haarkranz (Spenderbereich)

FUE Haartransplantation (Einzelhaarentnahme-Technik)

Risiko einer Haartransplantation im Haarkranz bei FUE Beispiel 1. Fenster- und Fussballfeldoptik und Mottenfrass
Beispiel 1 einer völlig verpfuschten Haartransplantation: Fenster- und Fussballfeldoptik und Mottenfraß nach einem misslungenen Eingriff mit der FUE-Methode

Herausragende Kenntnisse des Operateurs sind unabdingbar, um eine schonende und optimal verteilte Entnahme der FUs (Follicular Units, Grafts, Haarfollikel) zu gewährleisten. Gelingt dies nicht, können optisch sehr unschöne Erscheinungen zurückbleiben, die als (umgangssprachlich) „Mottenfraß“ bezeichnet werden.

Mottenfrass nach einer Haartransplantation mit der FUE Technik (Einzelentnahme): Fussballfeld und Fenster-Optik

Risiko einer Haartransplantation im Haarkranz Beispiel 2
Beispiel 2 einer verpfuschten Haartransplantation: Fenster- und Fussballfeldoptik und Mottenfraß nach misslungener FUE

Werden die benötigten Transplantate maschinell entnommen (Mikromotorentnahme) bestehen bei Ausführung durch einen unerfahrenen Arzt oder Nutzung eines technisch unausgereiften Geräts das Risiko von deutlich sichtbarer abgeernteter Areale, die an ein „Fußballfeld“ oder „Fenster-Optik“ erinnern. Ebenso sind Patienten der Wahrscheinlichkeit der Graft-Beschädigung ausgesetzt. Werden verhältnismäßig zu viele Graft entnommen, spricht man von „overharvesting“, was nicht nur o.g. optische und ästhetische Schädigungen hinterlässt, sondern darüber hinaus auch die Graft-Reserven in der Spenderzone ruiniert.

Methode FUT (Entnahme durch operative Hautstreifenentnahme) 

Haartransplantation Risiken bei der FUT Technik im Haarkranz: Breitere sichtliche Narben
Beispiel von OP-Pfusch: FUT-Streifenhaartransplantation und die Gefahr einer breiten linearen Narbe

Die operative Extraktion eines Hautstreifens am Hinterkopf geht mit einigen Gefahren einher. Der entnommene Hautstreifen dient der Gewinnung der benötigten FU´s, die im Empfangsbereich implantiert werden sollen. Auch bei Einsatz dieser Methode sind exzellente Erfahrungen notwendig, um die Grafts/Haarfollikel unbeschädigt aus dem entnommenen Hautlappen zu generieren. Zudem hat jedoch auch der Patient selber Unannehmlichkeiten zu befürchten, die sich aus der eigentlichen operativen Entfernung des Hautlappens ergeben. Die OP kann unschöne Narben hinterlassen, es können längerfristig unangenehme oder auch schmerzhafte Spannungsgefühle zurückbleiben und im Extremfall können Wundheilungsschwächen das Abheilen behindern.

Risiko im Empfangsbereich: Unnatürliche Haarlinie, dicke Grafts und Klobürsteneffekt

Risiken im Empfangsbereich: Dicke Grafts in der Haarlinie bilden bei einer Haartansplantation einen unnatürlichen Klobürsten-Look
Misslungene Haartransplantation: Unnatürliche Haarlinie, dicke Grafts und falsche Wuchsrichtung

Eine besonders wichtige Stellung nimmt der Empfangsbereich ein. Eine Haarlinie beschreibt die wichtigste Zone im Zuge eines haarchirurgischen Eingriffs! Der erste Blick eines Gegenübers richtet sich an das Gesicht und die Haarlinie.

Eine unnatürlich angelegte Haarlinie fällt somit sofort ins Auge und deshalb sollte man bei einer Haartransplantation insbesondere die Bedeutsamkeit von Fehlern im Empfangsbereich sehr ernst nehmen! Einige weltweit anerkannte und renommierte Haarchirurgen haben sich auf die Haarliniengestaltung spezialisiert, die Konsultation eines ausgewiesenen Experten lohnt in jedem Falle! Andernfalls besteht das Risiko von unnatürlich gestalteten Haarlinien (zu weit ins Gesicht gezogen, zu weit Richtung Oberkopf ausgerichtet oder in der Linienführung unästhetisch angelegt) und auch das Risiko, dass zu „dicke“ Grafts in die Haarlinie implantiert werden oder die Gruppierungen nicht korrekt ausgewählt werden. Im Ergebnis erzeugt dies unnatürliche „Büschel“ von Haaren, einen sogenannten Klobürsteneffekt, wo von Natur aus lediglich einzelne Haare (1er-FU´s) wachsen und somit ist die Ästhetik der Haarlinie ruiniert.

Die Hautöffnungen (slits) im Empfangsbereich (Implantationsareal) sollten unbedingt von einem versierten Haarchirurgen gesetzt werden! Auch das Implantieren der Transplantate (Haarfollikel) wird bei einigen Kliniken an spezielle dafür ausgebildete nichtärztliche Mitarbeiter delegiert. Auch hierbei sind außerordentliche Fähigkeiten gefragt, um fehlerhaftes Einsetzen zu vermeiden, was u.a. eine falsche Wuchsrichtung der Haare nach sich ziehen kann. Aber auch die Anordnung und die Beschaffenheiten der verwendeten Grafts (1er, 2er etc.) spielen eine entscheidende Rolle zum Erreichen eines optisch-ästhetisch gelungenen Resultats.

Niedrige und schlechte Anwuchsrate

Risiko schlechte und geringe Anwuchsrate
Schlechte und geringe Anwuchsrate – Beispiel 1
Haarverpflanzung Risiken einer schlechten und geringen  Anwuchsrate Beispiel 2
Beispiel 2 einer geringen Erfolgsquote und schlechte Anwuchsrate

Zu den weiteren Gefahren kann sicherlich eine schlechte Anwuchsrate genannt werden. Die sehr empfindlichen Haarfollikel benötigten eines sehr sorgfältigen Umgangs und können diese während der Behandlung in vielen Operations-Schritten beschädigt werden, mit der Folge einer niedrigen Anwuchsrate.

Schlechte Anwuchsrate durch zu robuste und traumatische Einsetzung der Grafts, oder durch Austrocknung der Grafts während des Einsetzens

Oftmals liegen die höheren Gefahren und letztendlich unterlaufenden Fehler schlichtweg begründet in mangelndem Wissen und an oftmals mangelnder Erfahrung seitens des Haarchirurgen, oder aber durch delegieren von wichtigen Operation Schritten an unerfahrenes Personal/unerfahrene Assistenten.

Für Dr. Amit Kerure von der Skin Clinic in Mumbai Indien, siehe den englischen Artikel Risiken und Komplikationen bei Haartransplantation, kann eine schlechte Anwuchsrate der Grafts die Folge einer fehlerhaften und traumatischen – zu robusten Einsetzung der Grafts, oder durch Austrocknung der Grafts während des Einsetzen sein. Er weißt weiter darauf hin, dass eine geringe Anwuchsrate auch die Folge sein könnte, wenn qualitativ schlechte Spenderhaare vorgelegen haben, wie z. B. bereits miniaturisiertes Haar (Vellushaare) und der Arzt dies vor dem Eingriff sehr genau begutachten und bei schlechten Voraussetzungen den Patienten schlichtweg nicht operieren sollte.

Ist eine Haartransplantation für Raucher gefährlich und kann die Anwuchsrate und das Ergebnis möglicherweise durch Rauchen negativ beeinflusst werden? Ggf. schlechtere Resultate und Erfolgsquote durch Rauchen und Diabetes

Nein, eine Haartransplantation ist für Raucher grundsätzlich nicht gefährlicher, allerdings sind die Gefahren erhöht und geht Dr. Amit Kerure in seinem Artikel darauf ein, dass ein schlechtes Ergebnis mit niedriger Anwuchsrate ebenso durch Faktoren wie starkes Rauchen, Diabetes und übermäßige Sonneneinwirkung auf die Kopfhaut oder manchmal durch unspezifische individuelle anatomische Faktoren bedingt sein könnte. Durch Rauchen kann demnach die Erfolgsquote einer Haar-OP sinken.

Risiko einer Haarverpflanzung und die unerwünschte Begleiterscheinung Cobblestoning und Pitting

Unter Cobblestoning bezeichnet man eine Hügelbildung der Hautoberfläche um die Grafts herum. Die Haut ist nicht mehr glatt, sondern man sieht um die eingesetzten Haare/Transplantate herum optische Erhebungen, der korrekten Übersetzung nach „Kopfsteinpflasterbildung“. Unter Pitting versteht man genau das Gegenteil, eine Vertiefung um die Grafts herum, ähnlich einer Grube. Beides erzeugt ein Aussehen was den Patienten oft psychologisch sehr zu schaffen macht und Cobblestoning/Pitting sind fast immer auf chirurgische Fehler zurückzuführen, oder wenn das Einsetzen der Grafts durch unerfahrenes Personal erfolgt.

Gründe für Pitting und Korrektur

Laut Dr. Samuel M. Lam, MD vom Lam Institute in Plano, Texas, USA (siehe Artikel Complications in Hair Restoration) ist Pitting die Folge/das Ergebnis davon wenn die Transplantate zu tief eingesetzt wurden. Die Transplantate sollten so eingesetzt werden das diese etwas höher wie die Haut liegen, damit die Grafts bei Abklingen des Ödems auf gleicher höher liegen. Liegen die Transplantate tiefer wie die umgebende Haut ist die Wahrscheinlichkeit gross das es zu Pitting kommt, einer Grubenbildung um das Transplantate herum. Eine spätere Korrektur gestaltet sich als sehr schwierig. In sehr augenscheinlich empfindlichen Bereichen wie Geheimratsecken und Haarlinie kann man die „Gruben“ durch Stanzexzisionen entfernen und andernfalls können zusätzliche Grafts um die Grafts platziert werden um die Gruben etwas zu kaschieren.

Gründe für Cobblestoning und Korrektur

Die Ursache von Cobblestoning liegt laut Dr. Lam genau in der gegenteiligen Problematik, wenn Grafts zu hoch zur umgebenden Kopfhaut eingesetzt werden. Ebenso, wenn die Empfangsöffnungen für die Transplantate zu klein sind. Unabhängig davon das dann beim Einsetzen die Grafts geschädigt werden können, kann das zu grosse Transplantat mit zu viel Gewebe ebenso zu Cobblestoning und einer Hügelbildung führen. Auch die Korrektur von Cobblestoning gestaltet sich schwierig, wie Dr. Lam erwähnt. Der höhere Anteil der Haut kann bündig zur Kopfhaut getrennt werden, oder es können ebenso zum Kaschieren weitere Grafts um die vorhandenen schlechten Grafts mit Hügelbildung verpflanzt werden.2 Ob es um eine Korrektur von Cobblestoning oder Pitting geht, ist in jedem Fall anzuraten sich erst mal nur an ein paar Grafts zu testen.

Wie erfahren ist das Personal? Werden die Grafts während dem Eingriff regelmässig feucht gehalten? Vielerlei Gründe für ein insgesamt schlechtes Resultat/Ergebnis

Auch sollte klar sein, dass wenn, wie gerade in vielen FUE Billig-Haarfabriken der Fall, in einer Haartransplantation regelmäßig 4.000 oder gar 5000 Grafts und mehr an nur einem einzigen Tag entnommen und verpflanzt werden, wahrscheinlich viele wichtige Details keine ausreichende Berücksichtigung finden. Wichtige Arbeitsvorgänge werden womöglich ausgelassen oder zu schnell durchgeführt.

Neben der sorgfältigen Entnahme der Grafts/Transplantate (größte Sorgfalt, die Transections-Rate/Beschädigungsquote so minimal wie möglich halten und den bestmöglichen Haarcount pro Graft erzielen) spielen zusätzlich noch sehr viele andere Kriterien eine wichtige Rolle. Beispielsweise, wie lange die Grafts außerhalb des Körpers lagern, ob Etappenverpflanzung stattfindet (intermittierende FUE) und wie die Grafts nach der Entnahme behandelt werden.

Werden die entnommenen Transplantate beispielsweise während der Haartransplantation regelmäßig feucht gehalten? Wird das Einsetzen von einer erfahrenen Person durchgeführt? Die sehr feinen FUE-Grafts können beispielsweise schnell geschädigt werden, wenn die Grafts seitens der durchführenden Person zu tief eingesetzt werden oder womöglich irgendwo anecken und dadurch Schaden nehmen. In der Summe kommen viele Kriterien zusammen, welche unbedingt Beachtung finden sollten, damit die Haartransplantation erfolgreich verlaufen kann und eine gute Anwuchsratemit gutem Ergebnis erzielt wird.

Spezialthema: Risiken einer Haartransplantation bei Frauen

Risiken einer Haartransplantation bei Frauen: Weiblicher Patient nach misslungener OP: Unzureichende Dichte, vereinzelt dicke Grafts in der Front
Risiken einer Haartransplantation bei Frauen: Weiblicher Patient nach misslungener OP ►Unzureichende Dichte, vereinzelt dicke Grafts in der Front

Nicht nur Männer, sondern auch immer mehr Frauen sind in der Schweiz von erblichem Haarausfall betroffen und da die Haartransplantation die einzige echte dauerhafte Lösung darstellt, werden infolgedessen auch immer mehr haarchirurgische Eingriffe bei weiblichen Patienten durchgeführt. Auch in diesem Bereich ist der Anteil von misslungenen Op`s enorm angestiegen, wie das oben gezeigte misslungene Frauen-Haarverpflanzung zeigt.

Der Haartransplanteur sollte ausreichend Erfahrung im Design von Frauen-Haarlinien haben und 1 Haar-Grafts in der vordersten Reihe ist Pflicht

Wie bei Männern, ist auch bei Frauen bei einer Haartransplantation darauf zu achten, dass in vorderster Front ausschließlich 1 Haar-Grafts verpflanzt werden. Gerade bei Frauen ist oftmals von der Natur her ein feiner Flaum am Beginn der Haarlinie zu sehen. Vorweg: Dieser „Haarflaum“ kann grundsätzlich mit einer Haartransplantation NICHT rekonstruiert werden, da jeder Haartransplanteur von der Qualität der Spenderhaare im Haarkranz abhängig ist und im Haarkranz in der Regel selbst die 1-er Haar-Grafts eine gewisse Dicke haben, da vollkommen gesund und normales Haarkaliber. Auch wenn zwar mit einer Transplantation kein Haarflaum rekonstruiert werden kann, ist es dennoch möglich auch bei Frauen natürliche Haarlinien zu erzielen, wenn darauf geachtet wird, dass 1. eine angemessene Haardichte pro qcm verflanzt wird und 2. in vorderster Front ausschließlich 1-er Haar-Grafts verwendet werden. Zudem ist es unerlässlich, dass der Haarchirurg bereits ausreichend Erfahrung im Haardesign von Frauen gesammelt hat.

Gefahrenpotential fliegende Ärzte

Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, wird bei Anbietern, aber auch bei Vermittlungsagenturen, vielfach ein Team beworben, welches die Haartransplantation durchführt. Es wird vermutlich mehrere Gründe geben, den Namen vom ausführenden Arzt im Vorfeld nicht bekannt geben zu wollen. Einer dieser Gründe scheint jedoch zu sein, dass man Ärzte oder ganze Teams besser austauschen kann oder aus dem Ausland einfliegen lassen kann in jeweils anderer personeller Zusammensetzung, wenn Interessenten den Arzt nicht kennen und sich somit auch nicht auf einen bestimmten Arzt fokussieren. Auch an dieser Stelle sei angemerkt, dass ein vorausschauendes Handeln die Haartransplantation Wagnisse deutlich einschränkt! Nicht nur im Hinblick auf die eigene Behandlung (mangelnde Qualifikation und Behandlungsfehler), sondern ebenso in Bezug auf rechtliche Schritte, die im gegebenen Falle angestrengt werden. Transparenz sollte in jeder Klinik unabdingbar sein und gewährleistet zu jeder Zeit den direkten Kontakt zum behandelnden Arzt – vor der Behandlung, währenddessen und auch nach der Haartransplantation!

Steigende Haartransplantation Risiken, sinkende Erfolgsquote und Kampf gegen OP-Pfusch: Die ISHRS Aufklärungskampagne „Fight The FIGHT“ gegen Fließbandarbeit und sogenannte Black-Market Massenabfertigungs-Kliniken (Schwarzmarkt Kliniken) wie vor allem in der Türkei

„Viele der illegalen Kliniken wie einige in der Türkei haben schicke Webseiten mit Referenzen und Erfahrungsberichten, die sehr professionell wirken. Die Realität ist jedoch, dass der Eingriff möglicherweise von jemandem durchgeführt wird, der keine medizinische Ausbildung hat, mit folglich deutlich schlechteren Aussichten für eine gute Erfolgsquote“

ISHRS.org „Fight The FIGHT“ Kampagne
ISHRS Kampagne gegen höhere Haartransplantation Risiken durch Billig-Kliniken mit Massenabfertigung und Fliessbandarbeit

Kampagne von ISHRS gegen Black-Market Kliniken und OP-Pfusch

Die ISHRS ist ein internationaler Haarchirurgie-Verband mit über 1000 Mitglieder aus 70 verschiedenen Länder. Auch die ISHRS hat den Wandel der Zeit in der Branche erkannt und ist besorgt über die Entwicklung und die wachsenden Unsicherheiten und Gefahrenpotenzial für Patienten durch nicht lizenzierte Techniker, welche mittlerweile einen großen Anteil an weltweit durchgeführten Haaroperationen darstellen und hat deshalb die Aufklärungskampagne „Fight the fight“ gegen Black-Market Kliniken, OP-Pfusch und steigende Risiken ins Leben gerufen.

Schockierendes Bild der ISHRS: Massenabfertigung und mehrere gleichzeitige Operationen in einem Raum durch nicht lizensierte Techniker wodurch die Risiken für eine Haartransplantation massiv ansteigen
Erhöhte Risiken und fallende Erfolgsquote bei einer Haartransplantation durchgeführt von nicht lizensierten Techniker mit reiner Fließbandarbeit in einer Billig-Klinik: Bild ISHRS.org

Laut ISHRS werden immer mehr Patienten weltweit, allem voran in der Türkei, dem Mekka für Eigenhaar-Operationen, durch billige Preise, unseriöser Werbung und irreführender Informationen zusammen mit attraktiven All-Inklusive Preisen (Medizintourismus Pakete) dazu völlig leichtfertig und sogar mit einem guten Gefühl verleitet sich bei Kliniken operieren zu lassen in welchen ggf. die komplette OP durch nichtmedizinische Personen mit sehr geringer Ausbildung durchgeführt werden. Dies erhöht die Gefahren gravierend, senkt die Erfolgsquote und stellt ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko dar. Zudem führt dies oft zu tragischen Folgen von bis hin zu komplett misslungenen und verpfuschten Operationen mit dauerhafter Narbenbildung/Infektionen, was wiederum zu entstellenden Ergebnissen führt, mit sehr wenig bis gar keiner Möglichkeit der Korrektur.

Die ISHRS ist überzeugt, dass in einer Klinik die folgenden Schritte nur von einem lizenzierten Arzt durchgeführt werden sollte, um die Erfolgsquote zu erhöhen und die Gefahren möglichst zu reduzieren, siehe auch die Infos der „Fight the fight“ Sensibilisierungskampagne über die Wagnisse einer Haartransplantation auf ishrs.org:

  • Präoperative diagnostische Auswertung und Beratung
  • Planung
  • Durchführung der Haartransplantation einschließlich: Entnahme der Spenderhaare, Gestaltung des Haaransatzes/Haarlinien-Design, das Bilden der Empfangsöffnungen, Management anderer medizinischer Probleme des Patienten und möglicher unerwünschter Reaktionen, Post-operative Betreuung.

(Anmerkung: Wir stimmen in allen Punkten mit der Kampagne überein, mit Einschränkungen im Punkt „Entnahme der Transplantate“. In vielen Billig-Kliniken wird 1. oft die komplette Verpflanzung (einschließlich Entnahme, Bilden der Empfangsöffnungen und Einsetzung der Grafts) ausschließlich durch nicht lizenzierte und nicht ausreichend geschulte Techniker/Assistenten durchgeführt und 2. OBENDRAUF oft ohne jegliche Anwesenheit und Kontrolle durch einen Arzt! Es gibt weltweit wissentlich einige sehr angesehene Haarchirurgen bei welchen zumindest die Transplantate/Grafts ebenso durch Assistenten entnommen werden, damit jedoch faktisch und nachweislich regelmäßig konstant gute Resultate erzielt werden. Der große Unterschied zu einer „Black-Market Klinik“ besteht in der Wichtigkeit, dass diese Assistenten hervorragend ausgebildet und in der Regel auch sehr erfahren sind und in Supervision arbeiten, somit der Arzt den Vorgang der Entnahme regelmäßig überwacht. Es wäre wünschenswert, wenn die ISHRS diesen Punkt mit einfließen lässt).

Laut ISHRS besteht der Black-Market aus einer Reihe von unseriösen Kliniken, die mit „Nicht-Ärzten“ besetzt sind (manchmal auch lediglich mit einem Arzt, um Patienten in die Irre zu führen) und illegale Praktiken ermöglichen. Patienten auf der ganzen Welt leiden unter den rechtswidrigen Handlungen dieser Kliniken, einschließlich Verletzungen der Kopfhaut und Narbenbildung, übermäßig beanspruchter Spenderbereiche (Mottenfraß Optik) oder irreparablen ästhetischen Ergebnissen wie künstlich aussehende Haarlinie, falsche Wuchsrichtung, Cobblestoning und Pitting.

Die ISHRS hat auf seiner Fight the fight Webseite in der Übersicht über die Risiken einer Haarverpflanzung auf die erhöhte Gefährlichkeit, welche von solch einer Billig-Klinik ausgehen kann, mit einigen aussagekräftigen Bildern von misslungenen Operationen hingewiesen.

Beispielbilder der ISHRS von misslungenen und verpfuschten Operationen

1. Bilder der FUE Methode mit übermäßiger Donor Entnahme

Die negativen Folgen der FUE Haartransplantation-Methode, wenn zu viele follikuläre Einheiten im Haarkranz/Donor entnommen werden, fehlendes Wissen über die Blutversorgung der Haut vorliegt und des über aggressiven Versuchs, möglichst viele Grafts in sehr kurzer Zeit zu entnehmen:

Haartransplantation Risiken: Entzündete, vernarbte Kopfhaut und dezimierte Haarkränze: Massive Probleme durch übermässige Entnahme bei der FUE Technik: Bilder ISHRS.org
Haartransplantation Risiken: Entzündete, vernarbte Kopfhaut und dezimierte Haarkränze: Massive Probleme durch übermässige Entnahme bei der FUE Technik: Bilder ISHRS.org

Die deutlich höheren Gefahren bei einer FUE Haartransplantation als Folge der Extraktion zu vieler follikulärer Einheiten im Haarkranz/Donor und fehlendem Wissen über die Blutversorgung der Haut und des über aggressiven Versuchs, möglichst viele Grafts in sehr kurzer Zeit zu entnehmen.

2. Bilder bezüglich dauerhafter Vernarbungen und Ausdünnung im Haarkranz/Donor

Erheblich erhöhte Wagnisse bei einer FUE-Haartransplantation durch übermäßige Entnahme. Ein übermäßiges Trauma sorgt für sichtbare Ausdünnung und Vernarbungen.

Haartransplantation Risiken: Beispiel schlechtes Ergebnis mit übermässiger Entnahme
Schlechtes Ergebnis: Übermäßige Entnahme bei der FUE Technik: Bilder ISHRS.org

3. Bilder: Irreversibles Overharvesting

Beispiele hoher Risiken einer Haar-OP durch dauerhafte Haarkranzausdünnung
Die Kosten niedrig, das Ergebnis katastrophal: Hohe Risiken – Dauerhafte Haarkranzausdünnung und irreversible übermässige FUE Haarentnahme – Haartransplantation Beispiel bei einer Frau: Bilder ISHRS.org

Durch mangelnde Erfahrung und fehlende Fähigkeit kann es bei der FUE-Technik auch bei Frauen mit deutlich erhöhten Unwägbarkeiten einhergehen, mit einem massiven Haarausfall im Spenderbereich und zu einer Ausdünnung führen, die nicht reversibel ist.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass während der Operation etwas schiefläuft? Wie hoch ist die Erfolgsquote? Kein operativer Eingriff kann zu 100 % garantiert werden!

GewisseUnsicherheiten und Gefahrenpotenzial bestehen bei einer Haartransplantation ebenso, wie bei jeglichen anderen operativen Eingriffen und lassen sich auch nicht zu 100% ausschließen. Aber diese lassen sich bestmöglich eingrenzen, wenn wichtige Parameter bei der Suche nach einem geeigneten Haarchirurgen beachtet werden. Die Kosten der Behandlung oder die Entfernung zum Standort eines Arztes/Klinik sollten daher niemals in die Entscheidung einfließen. Ausschließlich die Wahl eines exzellenten Spezialisten für Haarchirurgie kann die Chancen auf ein gutes Resultat ohne Komplikationen bestmöglich optimieren. Die Erfolgsquote und Chance auf ein gutes Resultat liegt bei erfahrenen und spezialisierten Haarchirurg bei guten 95 %. Allerdings lassen sich die 5 % der unzufriedenen Patienten unterteilen in Patienten, bei denen schlichtweg die Erwartung zu hoch war und Patienten, bei denen es in der Tat an Stellen suboptimal gewachsen ist, was sich allerdings in der Regel ohne Probleme durch ein kleines Touch-Up korrigieren lässt. Sollte tatsächlich der Fall eintreten, dass die Haartransplantation nicht das gewünschte Resultat hervorbringt, so darf man bei ausgewiesenen Experten von einer großzügigen Kulanzhaltung ausgehen und auch für den Fall einer Nachbehandlung ist man in besten Händen.

Unumkehrbarer Eingriff, Entschluss mit lebenslangen Folgen und Verlust weiterer Optionen

Bereits beim ersten Gedankengang in Richtung Haartransplantation müssen dieUnsicherheiten/Gefahren und die besondere Tragweite derartiger Eingriffe am menschlichen Körper Einfluss nehmen auf alle weiterführenden Überlegungen und Entschlüsse. Als am besten geeignetes Spender-Material dient das eigene Resthaar im Haarkranz des Hinterkopfes. Die Anzahl der Spendertransplantate ist somit auf eben diese Anzahl der dort verfügbaren Haare begrenzt. Unprofessionell arbeitende Ärzte, die diesen Spenderbereich regelrecht ausbeuten und dezimieren oder eine maschinell gestützte Entnahme durchführen oder grundsätzlich nur eine niedrige Anwuchsrate erzielen, was auf mangelnden Fach- und Sachkenntnissen oder ungeeigneten Geräten basiert, können den „Vorrat“ an Spendertransplantaten ruinieren. In weiterer Folge stehen schlimmstenfalls keine Transplantate mehr zur Verfügung, um später eine weitere Haartransplantation durchführen zu lassen, was sehr oft notwendig ist bzw. gewünscht wird.

Die Basis jeder Haartransplantation sind ausreichend Spenderhaare: Die Folgen einer misslungenen und verpfuschten Operation wiegen schwer. Der Verlust von wertvollen Spenderhaaren im Haarkranz ist unumkehrbar!

Das grösste Risiko bei einer Haartransplantation: Beschädigte Donorhaare sind für immer verloren
Risiko der Unumkehrbarkeit: Beschädigte Donorhaare sind für immer verloren, die zuvor niedrig erscheinenden Kosten hinfällig

Das machen sich viele Interessenten nicht ausreichend klar, wenn es darum geht, einen Haarchirurgen auszuwählen. Es ist wirklich extrem erschreckend, zu sehen, wie viele Menschen deutlich höhere Wagnisse und Unsicherheiten bei einem medizinischen Eingriff in Kauf nehmen und wenn man z.B. in Istanbul im Flughafengebäude auf seinen Flug wartet (Istanbul gilt gewissermaßen als Hochburg im Billig-Segment) und zig gerade erst behandelte „Patienten“ sieht, die ebenso ihre Heimreise antreten möchten und welche den Blick auf eine völlig ruinierte Spenderzone (Haarkranz) preisgeben. Man erlebt zufriedene, oft glückliche Gesichter von Menschen, die offenbar noch gar nicht wissen, was da gerade mit ihnen geschehen ist. Die Ernüchterung folgt dann später, wenn das erwünschte Resultat nicht erreicht wird und regelrechte Verzweiflung wird sich vermutlich anschließen, wenn sich herausstellt, dass die Haartransplantation nicht gelungen, oder gar misslungen/verpfuscht ist und kein weiterer Eingriff mehr stattfinden kann, da kein ausreichendes Spendermaterial mehr zur Verfügung steht. In eine solche Situation und Lage geraten zu können, machen sich viele Interessenten im Vorfeld nicht bewusst. Die dauerhafte und irreversible Schädigung der Spenderzone (Haarkranz) ist eines der größten Problematiken, die auftreten können!

Daher soll dieser Absatz noch einmal eindringlich aufzeigen, wie endgültig und unumkehrbar die Ausbeutung/der Ruin der Spenderzone durch einen qualitativ mangelhaften Eingriff ist – und wie schwerwiegend die Folgen sind, die im Zweifel eine lebenslange Beeinträchtigung nach sich ziehen.

Für Interessierte einer Haarverpflanzung mit schneller Gesellschaftsfähigkeit geht es hier zum Thema FUE Haartransplantation-Methode (Einzelentnahme) ohne jegliche Rasur.


Autor

Andreas Krämer und Hairforlife Experten-Redaktion